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Medienmitteilung


1. Juli 2014

In konstruktiven Gesprächen bestimmten die Präsidien der drei Parteien CVP, FDP und SVP die Nominationsversammlungen ihrer Parteien und bereiten damit ein gemeinsames Vorgehen bei den Regierungsratswahlen vor. Weiter sind sich die Parteispitzen darin einig, gemeinsam für eine bürgerliche und bürgernahe Politik einzutreten, dafür sind nebst der CVP auch weitere Mitteparteien eingeladen. Zudem wurde über die Stände- und Nationalratswahlen gesprochen.

Folgende Entscheide wurden getroffen: 

CVP, FDP und SVP bekennen sich zu einem gemeinsamen Auftreten bei den nächsten Regierungsratswahlen. Die Parteipräsidien stellten dabei fest, dass bei den Majorzwahlen grundlegende Gemeinsamkeiten den Ausschlag für eine Zusammenarbeit geben sollten und dies nicht durch Differenzen in einzelnen Sachgeschäften verhindert wird. Zudem soll es bei bürgerlichen Sachgeschäften gelingen, zusammen mit weiteren Mitteparteien die bürgerlichen Anliegen zum Erfolg zu bringen.

Aufgrund der Ausgangslage, dass GLP und EVP auf eine Kandidatur verzichten und die BDP mit Matthias Imhof in die Regierungsratswahlen steigt, haben die drei Präsidien beschlossen, die drei bisherigen Anton Lauber, Sabine Pegoraro und Thomas Weber jeweils an den Nominationsparteitagen im August vorzuschlagen. Zudem wurde beschlossen, eine gemeinsame vierte Kandidatur zu unterstützen. Die vierte Kandidatur wird von den drei Parteipräsidien vorbereitet und ebenfalls an den jeweiligen Nominations-Parteitagen im August zur Wahl vorgeschlagen. 

Der Vorstand der CVP wird am Nominationsparteitag im August auch den BDP-Kandidaten (Matthias Imhof) zur Wahl empfehlen. 

Für die Ständeratswahlen im Oktober 2015 wurde beschlossen, dass man gemeinsam mit einer bürgerlichen FDP-Kandidatur antreten wird. 

Für die Nationalratswahlen wurde zudem festgestellt, dass letztlich die Eigenheiten jeder Partei ausschlaggebend für deren Erfolg ist. Es wurde vereinbart, dass sämtliche Listenverbindungen dazu dienen, die bürgerlichen Nationalratsmandate zu sichern und auszubauen.


Die drei Parteipräsidien sind zuversichtlich, mit diesen Entscheiden eine gute Basis für ein erfolgreiches Wahljahr 2015 im Speziellen und für die Stärkung der bürgerlichen Politik im Allgemeinen gelegt zu haben.


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