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Medienmitteilung


15. August 2014

 

Die Präsidien der drei bürgerlichen Parteien CVP, FDP und SVP haben sich auf eine gemeinsame vierte Kandidatur für die Regierungsratswahlen vom 8. Februar 2015 verständigt. Sie schlagen ihren jeweiligen wahlberechtigten Gremien die Freisinnige Monica Gschwind zur Nomination als Regierungsratskandidatin vor. Dies neben den Bisherigen Sabine Pegoraro (FDP), Anton Lauber (CVP) und Thomas Weber (SVP). Ausschlaggebend für diesen gemeinsamen Vorschlag ist die aus Sicht der drei Parteipräsidien beste Wählbarkeit von Monica Gschwind.

Nach mehreren Hearings mit verschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten aus den bürgerlichen Reihen sowie diversen konstruktiven Gesprächen haben die Parteipräsidien von CVP, FDP und SVP beschlossen, ihren jeweiligen Nominationsgremien vorzuschlagen, mit Monica Gschwind von der FDP, zusammen mit den drei Bisherigen, zu den Regierungsratswahlen vom 8. Februar 2015 anzutreten. Monica Gschwind hat nach mehrheitlicher Meinung von FDP-Präsidentin Christine Frey, CVP-Präsident Marc Scherrer und SVP-Präsident Oskar Kämpfer die besten Wahlchancen – nicht nur im bürgerlichen Lager, sondern auch darüber hinaus. Überdies war die hohe fachliche und politische Kompetenz von Monica Gschwind dafür ausschlaggebend, dass die Präsidien sie an den Nominationsparteitagen von FDP, CVP und SVP vorschlagen werden.

 

Dies ist nicht in erster Linie eine Wahl gegen die anderen Interessentinnen und Interessenten an einer Regierungsratskandidatur, sondern vielmehr ein ganz klares Votum für Monica Gschwind. Mit der neu antretenden Monica Gschwind und den bisherigen Regierungsmitgliedern Sabine Pegoraro (FDP), Anton Lauber (CVP) und Thomas Weber (SVP) verfügen die Bürgerlichen im Baselbiet über ein ausgezeichnetes Viererticket.

 

Mit der Verständigung auf Monica Gschwind als gemeinsame vierte Kandidatur bekräftigen die bürgerlichen Parteipräsidien ihren Willen, bei den Regierungsratswahlen gemeinsam aufzutreten und den in den letzten Wahlen erfolgreich beschrittenen Weg weiterzugehen. Die drei Präsidien sind sich einig, dass der Erhalt bzw. der Ausbau der bürgerlichen Mehrheit in der Baselbieter Regierung hohe Priorität geniesst. Angesichts der anstehenden Herausforderungen im Kanton (Finanzsituation, Verkehrsprobleme, Zusammenarbeit mit Basel-Stadt, etc.) ist eine Stärkung der bürgerlichen Politik auch auf Stufe kantonaler Exekutive laut Frey, Scherrer und Kämpfer das wichtigste Ziel.

 

Die Nominationsparteitage der bürgerlichen Parteien finden in den kommenden zwei Wochen statt. Die FDP-Delegierten und die SVP-Basis stimmen über die Nomination am Donnerstag, 21. August 2014 ab, der CVP-Parteitag findet am Dienstag, 26. Augst 2014 statt.



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Präsidentin FDP Baselland
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Telefon: 076 442 09 20

Präsident SVP Baselland
Oskar Kämpfer Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 079 644 41 97